Anliegen

Für die Steigerung des Beziehungskapitals lenke ich meine Aufmerksamkeit auf jene Aspekte, die eine Beziehung schädigen und jene, die sie fördern.

Zu der schädigenden Seite gehören
Zu der förderlichen Seite gehören
Unbewusster Umgang mit Veränderung

Unkooperative Haltung

Machtmissbrauch

Eintönigkeit

Ungestillte Bedürfnisse

Selbstsabotage

Verschlossenheit

Betriebsblindheit

Verzerrte Wahrnehmung

Unbeachtete Konflikte

Arbeit als Flucht

Harmonisches Betriebsklima

Gesunder Arbeitsrhythmus

Erfülltes Selbstwertgefühl

Integration von Stärken und Schwächen

Eigenmotivation

Achtsamkeit

Entwicklungsfreude

Selbstverantwortung

Empathie

Emotionales Miteinander

Hinter jeder intakten Beziehung steht die Freiheit des Individums. Je mehr diese Freiheit bewahrt wird, desto mehr kann das Individum seinen Beitrag für die Beziehung leisten. Versuche ich diese Freiheit zu beschneiden, muss sich das Individum fügen oder revoltieren, ihm bleibt keine andere Wahl. Die Folgen lassen sich in der Beziehung zu Kunden, Lieferanten, der Öffentlichkeit, Kapitalgebern und Kooperationspartnern ablesen. Das gilt ebenfalls für interne Beziehungen.


Beispielsweise leidet der Mitarbeiter unter gewisse Aufgabenstellungen oder dem Vorgesetzten selbst.

  • Er geht mit Fehlern und Versagen verängstigt um.
  • Er nimmt sogar im Extremfall eine Märtyrerrolle ein.
  • Er wagt sich nicht für sein Wohlergehen selbst zu sorgen.

Auf der anderen Seite finden Führungskräfte keinen Zugang mehr zu den Mitarbeitern.

  • Sie sehen Ihre Aufgaben im Kontrollieren.
  • Sie fühlen sich hintergangen.
  • Sie können keine Eigenmotivation beim Mitarbeiter wecken.

Manche Punkte mögen Ihnen bekannt vorkommen, manche eher abstrakt erscheinen. Während meiner Begleitung gewinnen meine Klienten jedoch einen praktischen Bezug und können dann selbst erkennen, wie häufig die Beziehung als Kapital zu verstehen ist.